Die prominent besetzte Kurzfilmjury (Emily Jacir, eine der bedeutendsten zeitgenössischen Künstlerinnen aus dem Nahen Osten, Sandra Hüller, renommierte und vielfach ausgezeichnete Film- und Theaterschauspielerin und David OReilly, in Kalifornien ansässiger, irischstämmiger Filmemacher, der für seine innovativen Animationen bekannt ist) begründete ihre Entscheidung wie folgt: "Dieser exzentrische Film setzt mit einer herausragenden Musik und Choreografie eine heitere, persönliche Erzählung um, die voller Emotionen ist."
Der DAAD-Kurzfilmpreis beinhaltet für Trevor Anderson einen dreimonatigen Aufenthalt in Berlin als Gast des Berliner Künstlerprogramms des DAAD.




