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Kreativwettbewerb |
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Sieger im Wettbewerb ''Deutsch schafft Wissen'' |
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Kreativwettbewerb "Deutsch schafft Wissen"
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Zwei Absolventen der Weimarer Bauhaus-Universität haben den ersten Preis im internationalen Kreativwettbewerb ''Deutsch schafft Wissen'' erhalten. Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) und das Goethe-Institut hatten im Sommer dazu aufgerufen, sich für die Wissenschaftssprache Deutsch mit witzigen Werbesprüchen, ansprechenden Grafiken oder Fotos zu engagieren. Fast 2.000 Einsendungen von Grafikern, Mediendesignern, Textern, Wissenschaftlern, Studierenden und Freunden der deutschen Sprache aus mehr als 50 Ländern der Erde gingen ein: Skizzen, Slogans, Audiodateien, Aufsätze, Plakate und vieles mehr.
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Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft förderte den Wettbewerb mit 5.000 Euro Preisgeld. Der 1. Preis ist mit 3.000 Euro und einer Reise zur Preisverleihung nach Essen dotiert. Für den 2. und 3. Sieger gab es jeweils 1.000 Euro. Die Gewinner werden als Ideen-Urheber im Internet und im Rahmen einer geplanten Plakatserie genannt, mit der für Deutsch als Wissenschaftssprache an Hochschulen geworben werden soll.
Die Initiatoren des Wettbewerbs – DAAD und Goethe-Institut – setzen sich bereits seit langer Zeit für Mehrsprachigkeit in der Wissenschaft ein. Mit dem Kreativwettbewerb „Deutsch schafft Wissen“ regten sie rund um den Erdball zum Nachdenken über die Beziehung zwischen der deutschen Sprache und der Wissenschaft an – von Brasilien über Malaysia, China, Ägypten und Burkina Faso bis England und Russland.
In der Geschichte der Wissenschaft spielte Deutsch lange eine zentrale Rolle. Das lag nicht zuletzt am Erfindungsreichtum deutscher Forscher. Noch immer gilt Deutsch in bestimmten Disziplinen als bedeutende Sprache, in der herausragende wissenschaftliche Erkenntnisse publiziert werden. Die Kenntnis des Deutschen eröffnet den Zugang zu einem attraktiven Hochschulstandort, der exzellente Lehre und Forschung bietet. Doch in der Wissenschaftskommunikation wird immer häufiger Englisch geschrieben und gesprochen. Deshalb will die Konferenz „Deutsch in den Wissenschaften“ vom 10. bis 12. November Impulse für Mehrsprachigkeit setzen.
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Veröffentlichungsdatum: 11.11.2011 |
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