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Mexiko-Stadt |
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Bundespräsident Christian Wulff trifft DAAD-Alumni in Mexiko |
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Im Rahmen seiner Lateinamerika-Reise traf Bundespräsident Wulff am 1. Mai bei einem offiziellen Empfang in der deutschen Botschaft in Mexiko-Stadt eine Gruppe von DAAD-Alumni, die neben weiteren Vertretern deutscher Institutionen eingeladen waren. Nach der Eröffnung der Veranstaltung durch den Botschafter Dr. Edmund Duckwitz ging der Bundespräsident in einer kurzen Ansprache auf die verschiedenen Facetten der deutsch-mexikanischen Kooperation ein. Hierbei betonte er die gute wissenschaftliche Zusammenarbeit und den intensiven akademischen Austausch. Mehrfach hob er zudem namentlich den DAAD und seine Stipendienprogramme hervor.
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Auch in seiner Rede im historischen Audiorio Bolivar der Nationalen Autonomen Universität Mexikos am 2. Mai vor knapp 500 Studierenden, Wissenschaftlern und Alumni kam der Bundespräsident auf die Bildung und den akademischen Austausch zu sprechen. Um auf die großen globalen Fragen wie Armut oder Klimawandel Antworten finden zu können, sei die grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Wissenschaft unabdingbar, betonte Wulff. Daher freue er sich sehr, “dass zuletzt Jahr für Jahr mehr als 800 Stipendien für mexikanische Studierende und Wissenschaftler in Deutschland vergeben werden konnten”.
In der anschließenden Fragerunde gab der Bundespräsident zu verstehen, dass er es begrüßen würde, wenn die Stipendienzahl verdoppelt oder verdreifacht werden könnte, da jeder Euro für die Bildung eine sinnvolle Investition sei. Er bat seine Gastgeber um konkrete Vorschläge, wie die Austauschzahlen in diesem Sinne erhöht werden könnten. Die Verwirklichung von Projekten zum Ausbau des internationalen akademischen Austausches solle nicht am Geld scheitern. Dafür wolle er sich persönlich einsetzen, sagte Wulff.
Autoren: Anna Franziska Goth & Hanns Sylvester
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Veröffentlichungsdatum: 04.05.2011 |
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© DAAD |
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