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Außenstellen-Treffen |
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Das Nachspiel der Krise |
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Die Stürme der Finanzkrise haben sich gelegt, die meisten Staaten verzeichnen wieder ein positives Wirtschaftswachstum. Wie haben Hochschulen weltweit die Rezession bewältigt? Die Leiter von sechs DAAD-Außenstellen gaben bei ihrem jährlichen Treffen in Bonn Antworten.
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Sechs Länder, sechs Experten, sechs Perspektiven: Die Leiter der DAAD-Außenstellen in Moskau, Peking, New Delhi, London, Rio de Janeiro und New York hatten am 6. Juli 2010 beim DAAD in Bonn sehr unterschiedliches über die Nachwirkungen der Finanzkrise zu berichten. China etwa fürchtet sich vor Exporteinbußen, Russland hingegen reagiert offensiv mit hohen Investitionen in Forschung und Technologie.
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Tsinghua Universität Peking: Die Studierendenanzahl in China explodierte in den letzten Jahren
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Jedes Jahr lädt der DAAD die Leiterinnen und Leiter seiner 14 Außenstellen nach Bonn ein, wo sie zu den neusten wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen in ihrem Land Rede und Antwort stehen. In diesem Jahr drehte sich unter dem Motto „Bildung in der Krise“ alles um die Frage, welche Folgen die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise insbesondere für die Hochschulen hatte.
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Angst vor der Krise in China
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China wurde von der Wirtschaftskrise hart getroffen. „Die Schuldenkrise in Europa ist momentan die größte Sorge der chinesischen Regierung“, sagt der Leiter der DAAD-Außenstelle in Peking, Stefan Hase-Bergen. Für Hochschulabsolventen sei durch die Angst vor dem Einbruch des Exportgeschäfts der Weg in den Beruf nicht einfacher, die Zahlen der arbeitslosen Akademiker seien hoch. Glücklicherweise ist China selbst sehr schnell wieder aus der Krise herausgekommen. Allerdings: „Die Studierendenzahlen explodierten in den letzten Jahren“, sagt Stefan Hase-Bergen. „Leider ging das teilweise mit massiven Qualitätseinbußen an den Hochschulen einher.“
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Autorin: Julia Walter |
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Veröffentlichungsdatum: 24.08.2010 |
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