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4. DAAD-Netzwerk-Konferenz |
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Einzigartiges weltweites Netzwerk |
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Türkei, Venezuela, China oder Russland – der DAAD ist rund um den Globus vertreten. Die Länderexperten aus den 14 Außenstellen und 49 Informationszentren trafen nun zum vierten Mal in Bonn zur Netzwerk-Konferenz mit Vertretern deutscher Hochschulen und Forschungsorganisationen zusammen.
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Anlaufstelle Netzwerkkonferenz: 130 Teilnehmer interessieren sich für internationale Hochschulzusammenarbeit
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| © MIchael Jordan |
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Als Hochschulvertreterin ist Serpil Ergun zum ersten Mal in Bonn dabei. Die Referentin für internationales Hochschulmarketing an der Georg-August Universität Göttingen hat DAAD-Erfahrungen mitgebracht: Acht Jahre war sie für den DAAD in Istanbul und baute dort das Informationszentrum mit auf. „Die Netzwerkkonferenz ist für mich eine einmalige Gelegenheit, von dem geballten Wissen der Außenstellen und Informationszentren zu profitieren.“ An den beiden Konferenztagen will sich die junge Frau in Gesprächen an den Ländertischen über China, Indien, Korea und Lateinamerika informieren.
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"Sehr gute Möglichkeit für uns Hochschulvertreter, unsere Bedürfnisse zu äußern."
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| © Michael Jordan |
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Auch Peter Timmann, kommissarischer Leiter der Abteilung Internationales der Hamburger Universität hat einen vollen Terminplan. Er nahm an der FAQ Informationsrunde Brasilien teil, weil die Universität Hamburg demnächst ein Brasilienkompetenzzentrum aufbauen wird. „Am Ländertisch USA erhoffe ich mir im Gespräch mit dem Leiter der Außenstelle Hinweise, wie wir mehr amerikanische Studierende nach Hamburg holen können. Es gibt zwar eine alte Partnerschaft mit einer US-Hochschule, doch die ist leider fast eingeschlafen und soll nun wiedererweckt werden“, sagt Peter Timmann. Außerdem interessiert ihn der Ländertisch Australien, da mehrere australische Hochschulen wegen Kooperationen an seine Universität herangetreten sind. Gespräche mit DAAD-Vertretern aus Indien, Südafrika und Japan stehen noch auf der Liste des Hamburgers.
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Martina Hofer wiederum, Mitarbeiterin des International Office der Wilhelms-Universität Münster, lässt sich neben gezielten Gesprächen zu konkreten Themen auch von ihrer Neugierde treiben. „Ich werde mich an den kleineren Tischen informieren, vielleicht ergibt sich daraus etwas Interessantes. Daneben sehe ich diese Konferenz als sehr gute Möglichkeit für uns Hochschulvertreter, unsere Bedürfnisse zu äußern. Vielleicht können wir damit sogar neue DAAD-Programme anstoßen.“
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Autorin: Doris Bünnagel |
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Veröffentlichungsdatum: 14.07.2009 |
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