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Siemens / DAAD Alumni-Treffen |
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Wiedersehen mit Perspektive |
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Freudige Anspannung und ein multinationales Sprachengewirr – in München trafen sich 125 ehemalige DAAD-Siemens-Stipendiaten aus Asien, Mittel- und Osteuropa. Siemens AG und DAAD arbeiten weiter zusammen.
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125 ehemalige DAAD-Siemens-Stipendiaten aus Asien, Mittel- und Osteuropa trafen sich in München
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| © Irmi Gessner/Siemens |
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Erwartungsvolle Gesichter, freudige Anspannung und ein multinationales Sprachengewirr, aus dem ab und an ein chinesisches Xie Xie DAAD, Xie Xie Siemens drang. Zu Deutsch: Danke schön DAAD, Danke schön Siemens! Und obwohl der Himmel grau war, das Wetter regnerisch und der Wind teilweise recht ungemütlich durch die Straßen pfiff – in München dominierte vom 5. bis 8. Dezember 2007 die pure Wiedersehensfreude: Rund 125 ehemalige Stipendiatinnen und Stipendiaten aus Asien sowie Mittel- und Osteuropa waren auf Einladung der Siemens AG und des DAAD zum großen Alumni-Treffen in die bayerische Landeshauptstadt gekommen.
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„Das Treffen ist eine sehr gute Möglichkeit, ehemalige Kommilitonen wieder zu sehen, neue Bekanntschaften zu knüpfen und sich über Beruf und Erfahrungen im Studium auszutauschen. Außerdem eröffnen die Kontakte mitunter auch berufliche Möglichkeiten“, sagte Elena Nayashkova aus Russland, die von 2002 bis 2004 an der TU Hamburg-Harburg „Information and Communication Systems“ studierte. „Der DAAD wollte mit dem Alumni-Treffen die Ergebnisse der Stipendienprogramme sichtbar machen“, erklärte Joachim Schneider, Leiter des DAAD-Referats „Länderübergreifende Fach- und Sonderprogramme“.
Und die Resultate sind überzeugend: Fast alle Programmteilnehmer starteten nach ihrem Masterabschluss entweder eine exzellente wissenschaftliche oder berufliche Karriere. Sie bestätigten, dass das Stipendium erheblich zu ihrem Erfolg beitrug: 76 Prozent der asiatischen Alumni gaben in einer vom DAAD initiierten Umfrage an, das Stipendium sei „sehr wichtig“ für die eigene Karriere gewesen. Linzhong Xu aus China sagte: „Durch das Stipendium bot sich mir eine sehr gute Chance, nach Deutschland zu kommen, an der RWTH Aachen zu studieren und mit dem Master einen internationalen Abschluss zu erzielen. Wichtig war mir aber vor allem, die deutsche Sprache und die deutsche Arbeitsweise kennen zu lernen, denn dadurch sind in China nun meine Berufsaussichten deutlich gestiegen.“
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Joachim Schneider (li, DAAD) und Susanne Kiefer (re, Siemens) freuen sich über die beruflichen Erfolge der Alumni
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| © Irmi Gessner/Siemens |
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Gemeinsame Engagement geht weiter
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„Partnerschaftlich Zukunft gestalten!“ Unter diesem Motto engagieren sich der DAAD und die Siemens AG bereits seit fast zehn Jahren für eine erfolgreiche, internationale Nachwuchsförderung. „Als weltweit agierendes Unternehmen planen wir langfristig und investieren in zukünftige Fach- und Führungskräfte. Die erfolgreiche Kooperation mit dem DAAD unterstützt diese Zielsetzung hervorragend“, betont Susanne Kiefer, Corporate Personnel, Siemens AG, das Engagement der beiden Partner, das mit dem neuen Siemens / DAAD Post Graduate Program fortgesetzt wird.
Mit einem Gesamtvolumen von 2,5 Millionen Euro und einer Laufzeit von sechs Jahren ermöglicht es bis zu 45 jungen Ingenieurinnen und Ingenieuren aus China, Indien und Russland, in Deutschland zu forschen und den Doktorgrad einer deutschen Hochschule zu erwerben. „Für beide Partner ist dieses Programm in mancherlei Hinsicht ein Learning by doing“, sagte Joachim Schneider. „In diesem Sinne sind wir gespannt auf das nächste Alumni-Treffen, bei dem wir erneut beweisen wollen, welche positiven Auswirkungen Studium und Forschung in Deutschland haben können.“
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Autorin: Bettina Keppler |
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Veröffentlichungsdatum: 10.12.2007 |
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© DAAD |
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