„Die Siemens AG und der DAAD haben sich zu einem gemeinsamen Projekt zur Förderung des ingenieurwissenschaftlichen Nachwuchses aus asiatischen Ländern zusammengefunden. Es trägt den Namen „DAAD-Siemens Scholarship Program ASIA 21st Century“. Beide Seiten leisten damit einen Beitrag zur wissenschaftlichen und ökonomischen Entwicklung in einer der wichtigsten Regionen der Welt.“
So beginnt der Text einer Vereinbarung, der die bis heute andauernde und zukunftsweisende Zusammenarbeit von DAAD und Siemens AG auf dem Feld der Ausbildung junger ausländischer Ingenieure begründete. Das war im Februar 1999. Nur wenige Monate später trafen die ersten 17 Stipendiatinnen und Stipendiaten aus Thailand, Indien, China, Taiwan, Indonesien und der Republik Korea in Deutschland ein. Sie begannen ihr zweijähriges Studium in einem der damals an deutschen Hochschulen noch jungen englischsprachigen Master-Kurse und absolvierten ein mehrwöchiges Industriepraktikum.
Zur selben Zeit startete ein weiteres gemeinsames Programm: Mit der „DAAD / Siemens Initiative for Young Engineers form CEE“ konnten nun auch exzellente Studierende aus ausgewählten Ländern Mittel- und Osteuropas ein Stipendium erhalten.




