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Alumni |
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Folgenreiche Forschung |
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Seit zehn Jahren bildet das Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF) in Bonn künftige Führungskräfte in der Entwicklungsforschung aus. Viele ZEF-Doktoranden sind DAAD-Stipendiaten.
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DAAD-Alumni betonen neben dem fachlichen Gewinn den persönlichen Mehrwert der Ausbildung in Deutschland
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| © Christoph Papsch |
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„Meine Forschung richtet sich nach den Bedürfnissen der Menschen. Das motiviert mich, denn ich kann mit meiner Arbeit etwas bewirken“, sagt Ayodele Ajayi. Der Agraringenieur aus Nigeria wurde im Jahr 2000 an der Universität Bonn promoviert und hebt die Langzeitfolgen seines ZEF-Aufenthalts hervor: „Ich hatte die Chance, gemeinsam mit den besten Forschern aus verschiedenen Fächern und Ländern zu arbeiten. Das hat meinen Horizont erweitert und meiner Arbeit neue Perspektiven gegeben.“
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Dem DAAD ist es wichtig, solche Führungskräfte nicht aus den Augen zu verlieren. Deshalb gibt es Geld für Wiedereinladungen nach Deutschland oder für die Anschaffung von notwendigem Gerät für die aktuelle Forschung. Interdisziplinäre Sommerschulen in den afrikanischen, arabischen oder asiatischen Partnerländern werden genauso unterstützt wie Expertennetzwerke, in denen sich ausgewiesene Fachleute aus mehreren Ländern unter einem Thema zusammenfinden.
Die Alumni in Bonn haben dazu eigene Ideen. „Wir verdanken dem DAAD und dem ZEF sehr viel, jetzt ist es an der Zeit, etwas zurück zu geben“, sagte der Indonesier Arief Sabdo Yuwono. Der Agraringenieur denkt mit seinen ehemaligen Kommilitonen darüber nach, weitere Stipendiaten mit eigenem Geld zu unterstützen, damit die nächste Generation von exzellenten Führungskräften am ZEF ausgebildet werden kann.
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Autorin: Isabell Lisberg-Haag |
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Veröffentlichungsdatum: 17.10.2007 |
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© DAAD |
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